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Dozent und Autor für Geschichte und Philosophie.

Dr. phil. Hartmut Jericke

Biographie

Geboren 1958 in Stuttgart, kaufmännische Berufsausbildung, Abitur über den 2. Bildungsweg, Studium der Geschichte, Anglistik, Politikwissenschaften und Philosophie an den Universitäten Stuttgart, Hohenheim und Wien, Promotion zum Dr. phil. 1997; Autor mehrerer Fachbücher, wissenschaftlicher Publikationen zur Reichsgeschichte und insbesondere zur Geschichte der Stauferzeit sowie Zeitschriftenartikel; seit 2003 tätig als Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen; dort Lehrkraft für Geschichte und Philosophie sowie Referent von Themen zur deutschen und europäischen Geschichte mit Schwerpunkten auf der Geschichte zur mittelalterlichen Glaubensepoche und der abendländischen Philosophie.

Aus der Lehrtätigkeit an Volkshochschulen und Bildungsinstituten entstanden private Seminarreihen wie die „Geschichtswerkstatt“, der „Philosophische Abend“ und die Kulturreisen „auf den Spuren der Geschichte“ zu historisch bedeutenden Orten oder Ausstellungen mit geschichtlichem Hintergrund.

Jüngste Veröffentlichung: Macht und Herrschaft – Heinrich VI. + Friedrich II. (2019); siehe unten: „Meine Veröffentlichungen”

Philosophie

Geschichte und das Bewusstsein um Geschichtlichkeit ist für das Verständnis unserer Welt unverzichtbar. Denn wir alle sind Bestandteil einer Welt, die ist wie sie ist, weil sie eine Geschichte hat, und zwar genau die, aus der wir hervorgegangen sind. Genauso ist jeder Einzelne Teil der Vergangenheit. Und er ist zudem das Produkt seiner eigenen Geschichte: seiner Herkunft, seiner Erziehung, seiner Ausbildung, seiner Mitmenschen und vieler weiterer Faktoren, die uns allesamt erst zu dem gemacht haben, was wir sind. Alles ist und hat Geschichte.

Der Möglichkeit, uns zu erinnern, können wir nicht entfliehen. Und so erweist sich Erinnerung gleichermaßen als Segen wie auch als Fluch. Um folglich verstehen zu können, warum wir sind, wie und was wir sind, warum wir in dieser unserer Welt leben, und warum unsere Welt die ist, wie sie sich uns zeigt, bedarf es eines Geschichtsbewusstseins. Ohne ein solches reduziert sich das Leben auf die Momente der Gegenwart und die Summe unserer persönlichen Erinnerungen.

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ls Historiker verstehe ich meine Aufgabe gegenüber meinen Hörern vor allem darin, Geschichtsbewusstsein zu wecken oder zu schärfen und Geschichte wie auch geistesgeschichtliche Strömungen verständlich zu machen. Dabei geht es mir weniger um Personen oder Jahreszahlen als vielmehr um die Aufdeckung der Hintergründe bestimmender Ereignisketten und kausaler Zusammenhänge. Denn die entscheidenden Fragen unserer Existenz werden alle durch die Frage nach dem Warum bestimmt.

Wenn ich Sie nun neugierig gemacht haben sollte, dann begleiten Sie mich doch bei der einen oder anderen meiner Veranstaltungen (siehe Startseite auf dieser Homepage) hinein in das weitverzweigte Labyrinth der Geschichte und Geistesgeschichte Europas. Denn:

“Wer seine Gegenwart verstehen will, muss um die Vergangenheit wissen.”

Meine Veröffentlichungen

Geschichte und das Bewusstsein um Geschichtlichkeit ist für das Verständnis unserer Welt unverzichtbar. Denn wir alle sind Bestandteil einer Welt, die ist wie sie ist, weil sie eine Geschichte hat, und zwar genau die, aus der wir hervorgegangen sind. Genauso ist jeder Einzelne Teil der Vergangenheit. Und er ist zudem das Produkt seiner eigenen Geschichte: seiner Herkunft, seiner Erziehung, seiner Ausbildung, seiner Mitmenschen und vieler weiterer Faktoren, die uns allesamt erst zu dem gemacht haben, was wir sind. Alles ist und hat Geschichte.

Der Möglichkeit, uns zu erinnern, können wir nicht entfliehen. Und so erweist sich Erinnerung gleichermaßen als Segen wie auch als Fluch. Um folglich verstehen zu können, warum wir sind, wie und was wir sind, warum wir in dieser unserer Welt leben, und warum unsere Welt die ist, wie sie sich uns zeigt, bedarf es eines Geschichtsbewusstseins. Ohne ein solches reduziert sich das Leben auf die Momente der Gegenwart und die Summe unserer persönlichen Erinnerungen.

Als Historiker verstehe ich meine Aufgabe gegenüber meinen Hörern vor allem darin, Geschichtsbewusstsein zu wecken oder zu schärfen und Geschichte wie auch geistesgeschichtliche Strömungen verständlich zu machen. Dabei geht es mir weniger um Personen oder Jahreszahlen als vielmehr um die Aufdeckung der Hintergründe bestimmender Ereignisketten und kausaler Zusammenhänge. Denn die entscheidenden Fragen unserer Existenz werden alle durch die Frage nach dem Warum bestimmt.

Wenn ich Sie nun neugierig gemacht haben sollte, dann begleiten Sie mich doch bei der einen oder anderen meiner Veranstaltungen (siehe Startseite auf dieser Homepage) hinein in das weitverzweigte Labyrinth der Geschichte und Geistesgeschichte Europas. Denn:

“Wer seine Gegenwart verstehen will, muss um die Vergangenheit wissen.”

Philosophie

Geschichte und das Bewusstsein um Geschichtlichkeit ist für das Verständnis unserer Welt unverzichtbar. Denn wir alle sind Bestandteil einer Welt, die ist wie sie ist, weil sie eine Geschichte hat, und zwar genau die, aus der wir hervorgegangen sind. Genauso ist jeder Einzelne Teil der Vergangenheit. Und er ist zudem das Produkt seiner eigenen Geschichte: seiner Herkunft, seiner Erziehung, seiner Ausbildung, seiner Mitmenschen und vieler weiterer Faktoren, die uns allesamt erst zu dem gemacht haben, was wir sind. Alles ist und hat Geschichte.

Der Möglichkeit, uns zu erinnern, können wir nicht entfliehen. Und so erweist sich Erinnerung gleichermaßen als Segen wie auch als Fluch. Um folglich verstehen zu können, warum wir sind, wie und was wir sind, warum wir in dieser unserer Welt leben, und warum unsere Welt die ist, wie sie sich uns zeigt, bedarf es eines Geschichtsbewusstseins. Ohne ein solches reduziert sich das Leben auf die Momente der Gegenwart und die Summe unserer persönlichen Erinnerungen.

Als Historiker verstehe ich meine Aufgabe gegenüber meinen Hörern vor allem darin, Geschichtsbewusstsein zu wecken oder zu schärfen und Geschichte wie auch geistesgeschichtliche Strömungen verständlich zu machen. Dabei geht es mir weniger um Personen oder Jahreszahlen als vielmehr um die Aufdeckung der Hintergründe bestimmender Ereignisketten und kausaler Zusammenhänge. Denn die entscheidenden Fragen unserer Existenz werden alle durch die Frage nach dem Warum bestimmt.

Wenn ich Sie nun neugierig gemacht haben sollte, dann begleiten Sie mich doch bei der einen oder anderen meiner Veranstaltungen (siehe Startseite auf dieser Homepage) hinein in das weitverzweigte Labyrinth der Geschichte und Geistesgeschichte Europas. Denn:

“Wer seine Gegenwart verstehen will, muss um die Vergangenheit wissen.”

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